Das bauernleben

Trimis la data: 2015-07-07 Materia: Germana Nivel: Liceu Pagini: 3 Nota: / 10 Downloads: 0
Autor: Cosmin_B Dimensiune: 18kb Voturi: Tipul fisierelor: doc Acorda si tu o nota acestui referat: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
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Armut, Seuchen, Raububerfalle und Arbeit von Sonnenauf- bis -untergang, dazu erdruckende Forderungen vom Lehnsherren: Das bauerliche Leben im Mittelalter war alles Andere als leicht. Aber dennoch arbeiteten neun von zehn Leuten in der Landwirtschaft. Mit 40 Jahren war man damals schon ein alter Mann, da die Arbeit so hart und manche Bauern im Mittelalter im Alter krank waren. Nur wenige Leute erreichten ein damals hohes Alter von 50 Jahren. Die DurchschnittsgroSe war damals ca. 1,60 Meter. Die meisten Bauern waren sauer auf die Kirche, da sie Sonntags keine notwendige Arbeit verrichten durften. Viele Bauern waren freie Bauern, doch sie muSten immer ofter Kriegsdienst leisten und wurden dann unfreie oder horige Bauern. Ihre Lehnsherren verlangten dafur Abgaben.

War die Ernte gut, war dieser Rest groS, fiel sie aber schlecht aus, reichte es gerade um zu Uberleben. Weil die Acker der Bauern keine eigenen Zufahrten hatten, konnte ein Bauer nicht dann pflugen, eggen, saen und ernten wann er wollte. Beginn und Ende muSten vielmehr von der Dorfgemeinde beschlossen werden. Die Dorfgemeinde des Mittelalters war ein abgeschlossener und erstaunlich weit entwickelter Wirtschaft- und Sozialbetrieb mit beachtlichen Selbstverwaltungsaufgaben, die jedes Mitglied hatte. Weil die Bevolkerung seit dem 10.

Jahrhundert stark zunahm, rodeten Bauern Urwalder und legten Sumpf- und Moorgebiete trocken. Ein Haus bestand im Mittelalter aus einem einzigen Raum. Ein Loch in der Decke diente als Rauchfang fur den offenen Herd.
Damals wurden praktisch alle Arbeiten von der Hand ausgefuhrt, lediglich zum Beackern des Bodens benutzte man Gerate, die von Tieren gezogen wurden. Das war zum Beispiel im Hochmittelalter der Holzpflug. Er besaS ein Eisenmesser und eine holzerne Plugschar. Gezogen wurde er von Pferden oder Ochsen, die wesentlich kleiner und nicht so kraftig waren als heute. Gras und Getreide mahte man mit Sensen.

Zum Dreschen benutzte man einen Dreschflegel aus Holz. Neben den heute noch ublichen Getreidearten Roggen, Gerste und Hafer bauten die Bauern im Mittelalter Dinkel und in manchen Regionen auch Grunkorn an. Generell war damals der Ertrag erheblich geringer als bei modernen Zuchtformen. Trotz aller Bemuhungen ergibt ein einzelnes Saatkorn im Mittelalter nicht mehr als eine Ernte zwischen drei und vier Kornern. Viele Bauern beschrankten sich, Vieh zu zuchten. Doch immer wieder verminderten Seuchen den Bestand.

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