Cursurile la tranzactii internationale - Limba Germana 1

Trimis la data: 2009-09-15
Materia: Economie
Nivel: Facultate
Pagini: 18
Nota: 9.99 / 10
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Autor: Dragos Mirescu
Dimensiune: 33kb
Voturi: 1
Tipul fisierelor: doc
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Export ist die grenzuberschreitende Bereitstellung von wirtschaftlichen Leistungen, vorrangig von Waren, an das Ausland.
Import ist der grenzuberschreitende Bezug von wirtschaftlichen Leistungen, vorrangig von Waren, aus dem Ausland.
Sowohl beim Export als auch beim Import von Waren kann die Distribution unmittelbar zwischen Hersteller und Abnehmer (direkter Export/Import) oder uber ein oder mehrere spezielle AuSenhandelsunternehmen als Zwischenhandler (indirekter Export/Import) erfolgen.

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Entscheidend ist nach allgemeiner Auffassung dabei, daS beim direkten Export/Import der inlandische Zwischenhandler umgangen wird.

Der Direktexporteur liefert also beispielsweise unmittelbar an einen auslandischen GroS- und AuSenhandler, an eine eigene Auslandsniederlassung, an einen Einzelhandler im Ausland oder sogar an den Endabnehmer. Er kann sich zur Verbesserung seines Distributionsweges im Importland auch eines Handelsmittlers bedienen. Der Direktimporteur bezieht entsprechend seine Waren unmittelbar von einem Lieferanten oder Hersteller im Exportland oder schaltet auf seinem Einkaufsweg einen Handelsmittler oder eine selbstandige Distributionsstufe im Ausland ein.

Abweichungen von diesen typischen Formen kommen vor. So kann z.B. im indirekten AuSenhandel eine Mehrzahl von weiteren Beteiligten, wie Makler oder Cif-Agent, sowohl im Inland als auch im Ausland bei Erfordernis noch zwischengeschaltet sein. Im Dienstleistungsverkehr wird normalerweise nur eine direkte Leistungsbereitstellung anzutreffen sein.

Insgesamt gesehen sind die Distributionswege im AuSenhandel nicht starr. Je nach Einzelfall wird sich ein deutscher Exporteur oder Importeur bei allen Waren fur den direkten oder indirekten Distributionsweg bzw. Einkaufsweg entscheiden oder aber auch manche Waren unmittelbar einkaufen bzw. verkaufen, andere aber uber ein AuSenhandelsunternehmen. Auch die Einbeziehung von Handelsmittlern kann sich auf bestimmte Produkte beschranken.

Im wesentlichen wird die Wahl des Distributionsweges bzw. Einkaufsweges von folgenden Faktoren abhangen:
produktbezogenen Faktoren wie Sortimentsbedurftigkeit oder Serviceerfordernisse
unternehmensbezogenen Faktoren wie Kapitalausstattung oder Auslandsanteil der Waren und
auslandsmarktbezogenen Faktoren wie Konkurrenzsituation, politische Rahmenbedingungen oder dortige Distributionswege.

Auffallig ist der Trend zur Spezialisierung nach Landern und Produktgruppen sowie auf Nebenleistungen wie Beratung, Service, Software, Lizenzubertragung, Vermittlung von Verkaufs-, Produktions- und Management-Know-how und Spedition. Zunehmend gehort heute auch die Ubernahme oder Vermittlung von Kompensationsgeschaften, die Beratung bei den unterschiedlichen Exportfinanzierungssystemen und die Auswahl der optimalen Versicherung zum Leistungsumfang.
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